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VORHABEN · EIGENE ANSPRECHPERSON SCHULEN
Gravitation

Eigene Ansprechperson schulen

Wir schulen Ihnen eine interne IT-Ansprechperson für Zugänge, Geräte und Software, an die sich Ihr Team künftig wendet.

Für Betriebe, die eine Person im Haus dauerhaft befähigen möchten. Eine benannte Person, ein Standort, Vorlauf plus sechs Monate.

Ausgangslage

Das Problem

In vielen Betrieben gibt es sie: die Person, die sich mit den Computer-Strukturen auskennt. Sie richtet Rechner ein, erklärt das Kassensystem und findet die Datei, die niemand mehr findet. Das läuft meist neben der eigentlichen Arbeit, aus eigenem Antrieb und mit dem, was sie sich selbst beigebracht hat.

Was fehlt, ist der Rahmen darum: eine festgelegte Rolle, Zeit und die Unterstützung, das eigene Wissen der Reihe nach zu erweitern. Ohne diesen Rahmen entstehen häufig Umwege, die nur eine Person versteht, und im Zweifel bleibt lieber etwas liegen, als dass jemand etwas falsch macht.

In Betrieben, in denen feste Support-Strukturen fehlen oder sich noch im Aufbau befinden, arbeiten die vorhandenen Ansprechpersonen häufig mit dem Wissen, das sie sich selbst beigebracht haben.

Und es bleibt viel im Kopf einer Person, statt im Betrieb zu stehen. Fällt sie drei Wochen aus oder verlässt sie das Unternehmen, steht die Struktur, an der Ihr Betrieb hängt, ohne Ansprechperson da.

Unsere Lösung

Vorab sprechen wir 15 bis 30 Minuten miteinander, am Telefon oder per Videokonferenz. In diesem Gespräch klären wir, ob das Paket zu Ihnen passt: ob die Grundstruktur steht, ob Sie bereits eine Ansprechperson haben und welche Ziele Sie verfolgen. Das kostet Sie nichts.

Ist der Auftrag erteilt, beginnen wir mit einem Vorlauf, per Videokonferenz: ein Gespräch mit der Geschäftsführung und der benannten Person, dazu die Aufnahme des Ist-Standes. Daraus entsteht eine Rollenbeschreibung mit drei Ebenen: was die Person künftig allein entscheiden soll, was sie abstimmt und was sie nicht übernehmen soll. Dabei legen wir gleich fest, woran Sie am Ende sehen, dass die Rolle sitzt.

Danach begleiten wir Ihre Ansprechperson sechs Monate lang: ein Termin im Monat bei Ihnen im Betrieb, Seite an Seite, an echten Aufgaben aus Ihrem Haus. Das Betriebsbuch pflegen wir von Beginn an zusammen mit Ihrer Ansprechperson, denn so findet sie sich von Anfang an darin zurecht.

Ein großer Körper hält mehrere kleinere auf ihren Bahnen um sich
UNSER GRAVITATIONS-PROGRAMM: BILDEN SIE EINE ANSPRECHPERSON AUS, DIE DAS ZENTRUM IHRER INTERNEN VERWALTUNG DARSTELLT.
Wachsen mit Gravitation

Sechs Schritte und im Haus steht eine Person, an die sich Ihr Team wendet

GEWACHSENE ZUSTÄNDIGKEITGRAVITATION · BESCHRIEBENE ROLLE
Ansprechperson geschult.
Bezugspunkt im eigenen Team steht.
ZIEHEN VERSETZT DEN KÖRPER · LOSLASSEN SCHNALLT ZURÜCKMASSE 6 / 6
MASSE 01Vorlauf und Ist-StandKennenlernen des Ist-StandesIst-Stand aufgenommen, mit Geschäftsführung und benannter Person.
MASSE 02Rollenbeschreibung mit drei EbenenDefinition der neuen RolleNeue Rolle definiert.
MASSE 03PrüfpunkteFestlegung der ErfolgskriterienFeste Kriterien definiert.
MASSE 04Sechs MonatstermineSchulung parallel zur täglichen ArbeitSechs Termine im Betrieb, Seite an Seite an echten Aufgaben.
MASSE 05Betriebsbuch in eigener HandDokumentation der AbläufeKnow-how dokumentiert. Bereit zur kontinuierlichen Weiterentwicklung.
MASSE 06Abschlusstest und AbschlussgesprächSicherstellung der SchulungsqualitätAnsprechperson geschult und bereit.

Die Fakten

Befund 01 · Verbreitung
Schätzfrage

Wie viel Prozent der Unternehmen ab zehn Beschäftigten haben 2023 Weiterbildungen in IT-Kompetenzen für ihre Beschäftigten angeboten?

26 %
ERHEBUNG 2024 · BEZUGSJAHR 2023
26 % BOTEN WEITERBILDUNG AN74 % NICHT

Rund jedes vierte Unternehmen ab zehn Beschäftigten
bot 2023 Weiterbildungen in IT-Kompetenzen an.

Anteil der Unternehmen ab zehn Beschäftigten, die im Jahr 2023 Weiterbildungen zur Entwicklung oder Verbesserung der IKT-Kompetenzen ihrer Beschäftigten angeboten haben. Erfasst in der EU-Erhebung zur IKT-Nutzung in Unternehmen 2024. Hochgerechneter Wert aus einer Stichprobenerhebung.

Messwert verdeckt
Erst schätzen, dann sehen.

Wählen Sie oben eine Antwort, dann deckt sich der gemessene Wert auf.

Quelle: Eurostat, Datensatz isoc_ske_itts (Data Browser), Indikator „Enterprise provided training to their personnel to develop their ICT skills“, Filter: Germany · 2024 · Percentage of enterprises · 10 persons employed or more · Wert 26,41 % · Erhebung 2024 (Bezugsjahr 2023), Datenstand 15.06.2026
Grundgesamtheit: Unternehmen ab zehn Beschäftigten in Deutschland, ohne Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Bergbau und Finanzsektor · Stichprobenumfang für Deutschland in der Eurostat-Tabelle nicht ausgewiesen
Befund 02 · Abgrenzung

Wer sich auskennt, ist noch nicht zuständig.

Unter den Unternehmen mit zehn bis 49 Beschäftigten machten 2024 64 Prozent ihre Beschäftigten auf deren Pflichten in Fragen der IT-Sicherheit aufmerksam, etwa durch Schulungen oder vertragliche Regelungen. Erhoben wird, ob das Unternehmen sensibilisiert, nicht, ob eine Person benannt ist, die über IT-Sicherheit entscheidet.

64 %SENSIBILISIEREN FÜR IT-SICHERHEITSPFLICHTEN
10 BIS 49 BESCHÄFTIGTE · 2024
ERHOBEN IST DIE SENSIBILISIERUNG, NICHT DIE ZUSTÄNDIGKEIT
BENANNTE ROLLE
  • Aufgaben schriftlich zugewiesen
  • Entscheidungsbefugnis festgelegt
  • Vertretung geregelt

Die Aufgabe ist einer Person zugewiesen, ihr Umfang ist festgehalten und es ist geregelt, wer sie im Vertretungsfall übernimmt.

OHNE BENANNTE ROLLE
  • kennt sich aus
  • macht es nebenbei
  • weiß, wen man fragt

Erfahrung, Hilfsbereitschaft und Gewohnheit sind keine zugewiesene Aufgabe — sie stehen nirgends und enden mit der Person.

Quelle für die Zahl: Eurostat, Datensatz isoc_cisce_ra (Data Browser), Indikator „Enterprises make persons employed aware of their obligations in ICT security related issues“, Filter: Germany · 2024 · Percentage of enterprises · From 10 to 49 persons employed · Wert 63,66 % · Basis: Unternehmen mit zehn bis 49 Beschäftigten in Deutschland, ohne Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Bergbau und Finanzsektor
Abgrenzung in Anlehnung an: BSI IT-Grundschutz-Kompendium, Bausteine ORP.1 Organisation und ORP.2 Personal, Edition 2023
Einordnung

Weiterbildung im IT-Bereich ist in deutschen Unternehmen eher die Ausnahme und die Frage, ob jemand Bescheid weiß, ist eine andere als die Frage, ob jemand zuständig ist. Was in Ihrem Betrieb zu regeln ist, hängt von Ihren Abläufen ab: wer heute schon gefragt wird, was diese Person entscheiden darf und wo ihre Aufgabe endet. Das klären wir gemeinsam im Erstgespräch mit Ihnen.

Zu den Zahlen: Die europäische Unternehmensstatistik erfasst die IT-Weiterbildung erst ab zehn Beschäftigten. Für kleinere Unternehmen meldet Deutschland hierzu keine Werte.

Das erwartet Sie in unserem Paket

ABLAUF · ACHT SCHRITTE

Ein Gespräch mit der Geschäftsführung und der benannten Person, dazu die Aufnahme des Ist-Standes per Videokonferenz. Vorab klären wir in 15 bis 30 Minuten kostenfrei, ob die Grundstruktur steht, wer die benannte Person sein soll und wie viel Zeit für die Schulung eingeplant werden sollte.

Was die Person künftig allein entscheidet, was sie abstimmt und was sie nicht übernehmen soll. Wo die Grenze liegt, machen wir an drei Fragen fest: Lässt sich die Entscheidung zurücknehmen? Löst sie Kosten aus? Betrifft sie den Zugriff anderer? Wir nennen Ihnen unseren Vorschlag, Sie beschließen anschließend die Rolle, auf deren Basis die Schulung beginnt.

Wir legen mit Ihnen im Vorlauf fest, woran Sie am Ende sehen, dass die Rolle sitzt und welche der acht Punkte in Ihrem Betrieb wie geprüft werden.

Ein Termin im Monat bei Ihnen im Betrieb, Seite an Seite an echten Aufgaben aus Ihrem Haus. Im Umkreis von 100 Kilometern um unseren Standort Trier ohne Aufpreis. Wir brauchen dafür einen halben Tag Zeit Ihrer Ansprechperson je Termin.

Zwei Telefonate zur Beantwortung von Fragen zwischen den Terminen sind im Festpreispaket inklusive. Wir antworten Ihnen innerhalb von zwei Arbeitstagen. Sollten Sie weitere Zwischentermine benötigen, geben Sie uns Bescheid. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Ihre Ansprechperson baut Ihr Betriebsbuch zusammen mit uns auf und pflegt es eigenständig. So können wir sicherstellen, dass sich Ihre Ansprechperson von Anfang an in den Dokumentationen zurechtfindet.

Wir definieren konkrete Kriterien statt eines starren Lehrplans und sorgen in den Schulungsterminen dafür, dass sich Ihre Ansprechperson souverän durch alle Kriterien navigieren kann: 01 Zugänge anlegen, sperren und den Notfallzugang finden. 02 Die Ablage erklären, Rechte vergeben und eine verschwundene Datei finden. 03 Das Betriebsbuch pflegen und Änderungen eintragen. 04 Die Verträge und Kündigungsfristen kennen und bei Anbietern unterschiedliche Störungstypen melden können. 05 Erkennen, wann eine Hard- oder Software-Beschaffung nötig ist, und wissen, was bei Anfragen zu beachten ist. 06 Mit den eingeführten KI-Werkzeugen arbeiten und die Datenregeln kennen. 07 Drei Verfahren so aufschreiben, dass jemand Neues sie lesen und anwenden kann. 08 Erkennen, wo die eigenen Grenzen liegen und wer in welchem Fall kontaktiert werden muss.

Wir prüfen die vereinbarten Punkte und besprechen die Ergebnisse mit Ihnen und Ihrer Ansprechperson. Was noch nicht zuverlässig sitzt, justieren wir in einem zusätzlichen Termin nach. Ein Nachtermin ist im Preis enthalten.

DOKUMENT UND WERKZEUGE

Drei Entscheidungsebenen für die Rolle der Ansprechperson beschlossen. So erhalten Sie eine feste Rolle, die bei Bedarf im Betrieb erweitert oder an andere Personen weitergegeben werden kann.

Ablage, Passwortverwaltung, Geräte, Betriebsbuch und Anbieterportale. Wo Systeme eingerichtet sind, arbeiten wir in diesen weiter. Dieses Paket bringt keine neue Software mit und löst keine neuen laufenden Kosten aus. Ihre Fachfirma bleibt zuständig; wir bringen Ihrer Ansprechperson bei, woran sie erkennt, wann ein Fall dorthin gehört.

Ist dieses Paket das Richtige für Sie?

  • Für das Tagesgeschäft

    Bei Ihnen läuft alles zusammen: Sie fragen, wenn ein Zugang fehlt oder ein Gerät klemmt. Nach dem Abschluss wissen Sie, an wen Sie sich wenden und wer verbindlich antwortet.

  • Für die Ansprechperson im Haus

    Sie kennen die Technik im Haus und machen vieles nebenbei. Sie erhalten eine fest definierte Schulung; sechs Termine Seite an Seite und eine Zielliste, an der Sie Ihren Kenntnisstand überprüfen können.

  • Für die Betriebsführung

    Sie setzen den Kurs und beschließen die Rolle. Sie möchten, dass Entscheidungen zu Zugängen, Geräten und Anbietern seltener auf Ihrem Schreibtisch landen.

Das Paket auf einen Blick

Festpreis
6.240,00 €
Paket 6.240,00 € · Erweiterungen 0,00 €
Festpreis und Zahlung
Kurzqualifizierung vorab, 15 bis 30 Minutenkostenlos
Gesamtpaket, Festpreis6.240 €
Gezahlt in Teilbeträgen nach Leistungsfortschrittim Angebot
Erweiterungen
Mit dem Angebot
Eine Crew im Briefing vor dem Start, eine Person erklärt anhand eines Tablets

Häufige Fragen

Mit denen, die bei Ihnen schon stehen: Ablage, Passwortverwaltung, Geräte, Betriebsbuch und Anbieterportale. Wo Systeme eingerichtet sind, arbeiten wir in diesen weiter. Dieses Paket bringt keine neue Software mit und löst keine neuen laufenden Kosten aus.

Die Grundstruktur: Sie sind im Besitz Ihrer Zugänge, die Ablage ist konfiguriert und es gibt bereits ein Betriebsbuch, in das die wichtigsten Abläufe ergänzt werden können. Ob Sie das mit unserem Paket „Dateien und Zugänge“ eingerichtet haben oder selbst so geregelt haben, macht für uns keinen Unterschied. Gerne klären wir die genauen Voraussetzungen für das Schulungsvorhaben in unserem kostenfreien Vorgespräch.

Ja. 6.240 € netto, ausgelegt auf eine benannte Person und einen Standort, Dauer Vorlauf plus sechs Monate. 1.440 € nach dem Vorlauf, danach fünf Monatsraten von 800 €, 800 € nach der Schlussabnahme. Kein Aufschlag, keine Anzahlung: Zahlung und Leistung laufen parallel, Monat für Monat. Der Preis steht vor dem Auftrag fest, die Preise der Erweiterungen ebenso. Keine Nachträge.

Neue Software bringt das Paket nicht mit. Eine zweite Person, ein zweiter Standort, ein verkürzter Neudurchlauf und ein weiterer Prüfdurchgang sind Erweiterungen.

Ein halber Tag je Termin, dazu etwa zwei Stunden im Monat für die Umsetzung der Rolle. Sechs Monatstermine, also sechs halbe Tage über ein halbes Jahr.

Das legt Ihre Rollenbeschreibung fest: was die Ansprechperson allein entscheidet, was sie abstimmt und was sie nicht übernimmt. Wo die Grenze liegt, machen wir an drei Fragen fest: Lässt sich die Entscheidung zurücknehmen? Löst sie Kosten aus? Betrifft sie den Zugriff anderer? Wir geben Ihnen unsere Empfehlung, Sie beschließen die Rolle.

Die sechs Monatstermine finden bei Ihnen im Betrieb statt, im Umkreis von 100 Kilometern um unseren Standort Trier ohne Aufpreis; dazu gehören unter anderem Schweich, Föhren, Wittlich, Saarburg, Bernkastel-Kues, Cochem, Koblenz, Kaiserslautern und Luxemburg. Das Vorgespräch und das Abschlussgespräch laufen per Videokonferenz. Liegen Sie außerhalb der 100 Kilometer und möchten die Termine trotzdem vor Ort, beziffern wir Ihnen die Reisekosten gerne im Angebot.

Fällt Ihre Ansprechperson während der sechs Monate dauerhaft aus oder verlässt sie den Betrieb, ruht das Programm. Was bis dahin entstanden ist, bleibt bei Ihnen: die beschlossene Rollenbeschreibung, die Informationen im Betriebsbuch und die dokumentierten Verfahren. Eine Nachfolge kann sich darin einlesen und daran anknüpfen, statt bei null anzufangen. Für die Einarbeitung neuer Ansprechpersonen bieten wir Ihnen den verkürzten Neudurchlauf als Erweiterung an.

Wir schulen Ihre Ansprechperson für Sie und Ihren Betrieb, stellen jedoch keine Zertifikate aus. Ihr Ergebnis ist die beschlossene Rollenbeschreibung, die eingelernte Ansprechperson und die geprüfte Zielliste mit dem Stand je Punkt.

Mission besprechen

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Bitte schildern Sie kurz Ihr Anliegen.Bitte schildern Sie uns Ihr Anliegen ein wenig ausführlicher.Bitte kürzen Sie Ihr Anliegen auf höchstens 4.000 Zeichen.

Ihre Angaben werden verschlüsselt übertragen. Sensible Daten wie Zugangs- oder Kontodaten brauchen wir für das Erstgespräch nicht; bitte verzichten Sie hier darauf.

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